Saisonale Kampagnen können 20 bis 30 Prozent zusätzlichen Umsatz in den entsprechenden Monaten bringen. Aber nur, wenn sie ehrlich sind und nicht nach Discount-Schreierei klingen.
Drei Saisons, die fast immer Sinn ergeben
- Vorweihnachten (Mitte November bis Mitte Dezember): Geschenkgutscheine, Festtags-Termine
- Hochsommer (Juli und August): kühlende Treatments, Urlaubs-Vorbereitung
- Schulanfang (Ende August bis Mitte September): Familien-Termine, neue Frisur für den Job-Start
Wie du deinen Kunden Bescheid sagst
Eine kurze Mail (oder SMS) an Stammkunden, ein Banner auf der Buchungsseite, ein Hinweis am Tresen. Mehr brauchst du nicht. Wichtig: nicht alle drei Kanäle gleichzeitig hochfahren, sondern progressiv.
Was du nicht machen solltest
- 20-Prozent-Discounts auf Standard-Services (zieht die falschen Leute an)
- Push-Notifications oder tägliche E-Mails (entwertet jede weitere Mail)
- FOMO-Sprache (Nur noch heute, Letzte Chance, etc.)
Saisonale Kampagnen funktionieren am besten, wenn sie gefühlt nicht nach Kampagne aussehen. Stammkunden bekommen das mit, ohne dass es laut ist.



